Da ging er hin, der November! Monat der gefühlten Diskrepanz in der Rezeption der Dinge. Will heißen: Einerseits schien ich die ganze Zeit nichts zu tun zu haben und musste irgendwie meine Zeit herumbringen, andererseits ist so viel passiert, dass die Memorycard im Oberstübchen derzeit überlastet ist. Festplatte voll und Akku leer. In gerade diesen Augenblick scheint mit der anthrazitfarbene Teppich unter meinem Schreibtisch sehr passend für ein kleines Nickerchen. Seit Samstag tue ich wirklich kaum etwas anderes als schlafen, was weniger von akuten Schlafmangel herrüht. Ich brauch irgendwie Erholung und hab keine Ahnung, wo ich mir die herzaubern soll. Da sind nur die 3 1/2 Tage Hamburg diese Woche, auf die ich mich seit Anfang November wie ein kleines Kind freue! Die habe ich mir verdient, Scheiße noch eins! Es wird zwar terrormäßig, mich bis 5:00 Uhr morgens am Köln/Bonner Flughafen einzufinden, damit ich den Flug nicht verpasse, aber Mattis Bett ist ja - dem Himmel sei Dank - groß und weich. Wie eine flauschige Wolkendecke, in der man versinken möchte. Und wenn dann die Kräfte wieder aufgetankt sind, kann man sich auch auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt austoben. Und sich neue Klamotten kaufen. Oder irgendetwas anderes schönes Tun. Ihr wisst schon...
Der NaNo war übrigens für alle Interessierten ein mittelschwerer Schuss in den Ofen. Eigentlich hätte ich noch genug Zeit gehabt, die verbleibenden 5000 Worte zu schreiben, doch nach einer längeren Session letzten Freitag wurde mir der NaNo sowas von gleichgültig, dass ich es habe bleiben lassen. Die erreichten 45.000 Worte kann mir allerdings niemand nehmen und ich kann mich jetzt daran machen, alles vernünftig auszugestalten. Wenn es erstmal fertig ist, wird es sehr, sehr großartig werden. Wie Claudia letzten Samstag schon feststellte: Es ist ein kleines Lebenswerk.
Auf Facebook habe ich ja schon geschrieben, dass ich Anfang letzter Woche eine Postkarte vom anderen Ende der Welt bekommen habe. Genauer gesagt von meinem Bruder aus Shanghai. Ich nenne sie seine Liebesgrüße aus China. Er hatte sich zwar vorher schon bei mir per Mail gemeldet, aber weiteres habe ich nicht erwartet (Wer keine Erwartungen stellt, kann schließlich nicht enttäuscht werden!). Deswegen freue ich mich umso mehr! Ich denke, ich werde in den kommenden Wochen bis Weihnachten ein paar Impressionen aus der Heimat für ihn auf Video aufnehmen und ihm das Ganze dann als .avi nach China mailen werde. Macht mehr Sinn, als ihm eine Postkarte zurück zu schreiben, wie ich finde.

Ansonsten könnte ich schon wieder Zehn-Punkte-Pläne für die Arbeiten bis zum neuen Jahr (oder weiter gefasst bis zum Ende der Ausbildung«) aufstellen, aber darüber mag ich gerade nicht nachdenken. Ich wechsel Donnerstagmorgen in den Standby-Modus. Heute gehe ich nur noch zu Wax in the City und morgen zum Friseur (Frau muss ja schon versuchen, zu beeindrucken) und zur Ärztin und dann ist finito für diese Woche. Ich mag gerade einfach nicht mehr...
*CPU-Auslastung bi 95%*
*Bitte Beenden Sie einige Prozesse*
...
Der NaNo war übrigens für alle Interessierten ein mittelschwerer Schuss in den Ofen. Eigentlich hätte ich noch genug Zeit gehabt, die verbleibenden 5000 Worte zu schreiben, doch nach einer längeren Session letzten Freitag wurde mir der NaNo sowas von gleichgültig, dass ich es habe bleiben lassen. Die erreichten 45.000 Worte kann mir allerdings niemand nehmen und ich kann mich jetzt daran machen, alles vernünftig auszugestalten. Wenn es erstmal fertig ist, wird es sehr, sehr großartig werden. Wie Claudia letzten Samstag schon feststellte: Es ist ein kleines Lebenswerk.
Auf Facebook habe ich ja schon geschrieben, dass ich Anfang letzter Woche eine Postkarte vom anderen Ende der Welt bekommen habe. Genauer gesagt von meinem Bruder aus Shanghai. Ich nenne sie seine Liebesgrüße aus China. Er hatte sich zwar vorher schon bei mir per Mail gemeldet, aber weiteres habe ich nicht erwartet (Wer keine Erwartungen stellt, kann schließlich nicht enttäuscht werden!). Deswegen freue ich mich umso mehr! Ich denke, ich werde in den kommenden Wochen bis Weihnachten ein paar Impressionen aus der Heimat für ihn auf Video aufnehmen und ihm das Ganze dann als .avi nach China mailen werde. Macht mehr Sinn, als ihm eine Postkarte zurück zu schreiben, wie ich finde.
Ansonsten könnte ich schon wieder Zehn-Punkte-Pläne für die Arbeiten bis zum neuen Jahr (oder weiter gefasst bis zum Ende der Ausbildung«) aufstellen, aber darüber mag ich gerade nicht nachdenken. Ich wechsel Donnerstagmorgen in den Standby-Modus. Heute gehe ich nur noch zu Wax in the City und morgen zum Friseur (Frau muss ja schon versuchen, zu beeindrucken) und zur Ärztin und dann ist finito für diese Woche. Ich mag gerade einfach nicht mehr...
*CPU-Auslastung bi 95%*
*Bitte Beenden Sie einige Prozesse*
...
My Place: Cologne, Germany (Office)
My Mood:
exhausted
Leave a comment


creative